Leider müssen wir die Aufführungen in 2020 wegen der Corona Pandemie absagen. Nächste Konzerte:
Juni 2021 Psalmenkonzert
September 2021 Kantaten-Mitsingprojekt

Mit dem Bundesratsbeschluss (s.unten) endete am 28.10.2020 tragisch unsere Hoffnung auf das Elias- Konzert zum Abschied von Gonzague. Wir wussten um das Risiko, wir haben alles Mögliche eingesetzt und es nun trotzdem aufgeben müssen. Keine Proben mehr, kein Konzert: Traurig, aber wahr! In den nächsten Tagen werden wird der Vorstand an einer Sitzung besprechen, wie wir das unvollendete Projekt aufräumen und weiter vorgehen wollen.

BAG Änderungen vom 29. Oktober 2020:

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/massnahmen-des-bundes.html#1794075501

„Kulturelle Freizeitaktivitäten sind in Innenräumen mit bis zu 15 Personen erlaubt, wenn sowohl genügend Abstand eingehalten werden kann als auch Masken getragen werden. Von einer Maske kann abgesehen werden, wenn grosszügige Raumverhältnisse vorherrschen, etwa in Tennishallen oder grossen Sälen. Im Freien muss nur der Abstand eingehalten werden.

… Im professionellen Bereich von Sport und Kultur sind Trainings und Wettkämpfe sowie Proben und Auftritte zulässig. Da beim Singen besonders viele Tröpfchen ausgestossen werden sind Anlässe von Laien-Chören verboten, professionellen Chören ist das Proben erlaubt.  „


Psalmenkonzert (Diplomkonzert)

5./6. Juni 2021 oder 12./13. Juni 2021

Werk

  • Chichester Psalms, Leonard Bernstein (1918 – 1990)
    Leitung Guilherme Robert
  • Psaumes de Genève, Frank Martin (1890 – 1974)
    Leitung Daniel Pérez

Kantaten-Mitsingprojekt

Freitag, 17. September 2021 | 19:30 – 22:00 Uhr (Proben)
Samstag, 18. September 2021 | 9:00 – 18:30 Uhr (Proben)
Sonntag, 19. September 2021 | 8:30 – 11:30 Uhr (Aufführung im Gottesdienst)

Werk

Wer nur den lieben Gott lässt walten (BWV 93), Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Ort

Neue Kirche Albisrieden


Jahreskonzert

20./21. November 2021

Werk

Dido and Aeneas, Henry Purcell (1659 – 1695)

Ort

Grosse Reformierte Kirche Zürich-Altstetten


Elias Oratorium

29. November 2020

Elias ist eines der grössten Kunstwerke des ganzen Chorrepertoires. Alles darin ist gelungen! Da ist einmal die überwältigende Art und Weise wie Mendelssohn dieses Werk aufbaut. Es lebt von grossen theatralischen Gegensätzen. Nebst Momenten von intensivster Dramatik finden sich in Elias auch Augenblicke reinsten Jubels, voller Licht und Leichtigkeit. Das alles führt dazu, dass dieses Oratorium nicht nur gern gehört, sondern auch sehr gerne gesungen wird. Für einen Chor ist es ein wahres Geschenk, Elias zu singen.

Der Laudate Chor Zürich ist beglückt, diese Momente des reinen, musikalischen Glücks mit Ihnen teilen zu dürfen. Es ist auch für alle Kulturschaffenden eine Freude, in diesen unsicheren Zeiten vor Publikum auftreten zu können.

Dieses Konzert ist auch noch aus einem weiteren Grund ganz besonders: Es ist das letzte Konzert mit Gonzague Monney als Dirigent des Laudate Chores. Nach einer zehnjährigen, wunderbaren musikalischen und menschlichen Zusammenarbeit mit dem Chor setzt Elias nun gewissermassen den Schlusspunkt.

Werk

Mitwirkende

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«The Armed Man. Eine Messe für den Frieden»

Eindringlich ruft diese Musik die Menschen aller Religionen und Kulturen dazu auf, für den Frieden einzustehen, angesichts der Schrecken, die jeder Krieg mit sich bringt.

Aufführungen

Leider müssen wir die Aufführungen in 2020 wegen der Corona Pandemie absagen. Wir werden zu gegebener Zeit darüber informieren, wann und wo das Werk zur Aufführung kommt.

Eintritt frei, Kollekte

Werk

Mitwirkende

Konzert Zürich

Weserfestspiele Achim & Verden

Zu Beginn nur mechanisches Marschieren, dann ein altes Soldatenlied, Kriegsfanfaren. Jenkins macht die Schrecken des Krieges und der Kriegsbegeisterung in seiner Musik hörbar, in der Rhythmik, den Melodien genauso wie in den Texten. Der liturgische Messetext verwebt sich mit uralten hinduistischen Epen, mit Psalmen ebenso wie mit Gedichten über Hiroshima, die allesamt von Kriegserfahrungen erzählen. Uralt sind jene Mechanismen, die immer wieder von neuem zu jenem grauenvollen Leid des Krieges führen – ein Leid, das jeweils alle trifft: die Menschen diesseits und jenseits der Front, aber auch die Tiere und die ganze Erde.

Alle Kulturen beten inmitten der Kriegswirren in ihrer Verzweiflung zu Gott. In Jenkins Messe ertönt der Ruf des Muezzins neben dem Kyrie. Und so weckt das Werk zugleich die Hoffnung, dass die Sehnsucht nach Frieden alle Religionen miteinander verbinden möge. Jenkins Werk ist heute, auch 20 Jahre nach seiner Uraufführung, nach wie vor hochaktuell, unsere Welt braucht ganz dringend die Erkenntnis, in die der Chor im Schlussatz des Werkes mündet und die wir Menschen offenbar immer wieder neu lernen müssen: #betterispeace – Frieden ist besser! Elisabeth Engi

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Rückblick

Missa Votiva

Zum Ewigkeitssonntag erklingt ein unbekannteres Juwel der höchsten Barockkunst: die „Missa Votiva“ von Jan Dimas Zelenka, der auch der tschechische Bach genannt wird.

Das meint unser Publikum

Auf jeden Fall hat sich der Besuch eures aufwendigen Werkes mehr als gelohnt. Ein grosses Orchester mit Chor in einer Kirche ist einfach überwältigend anzuhören.
Fazit: Eure nächsten Projekte habe ich mir auf jeden Fall schon in der Agenda 2020 notiert!

Unglaublich schön war Euer gestriges Konzert.
Diese Abende sind einfach so erfüllend und toll!!
Gerne bald wieder.

Was für ein wunderbares Konzert! Es wirkte mühelos, leicht und entspannend, und die Begeisterung des Chores war ansteckend.

Eine so professionelle und rundum gelungene Aufführung hatte ich von einem Laienchor nicht erwartet.

Aufführung

Werk

Mitwirkende

Wenn er wieder gesund würde, so versprach Jan Dimas Zelenka es Gott während einer schwerwiegenden Erkrankung, würde er zum Dank eine Messe komponieren. Und Zelenka hielt sein Versprechen. Entstanden ist die Missa Votiva, ein barockes Meisterwerk, das vor wiedererlangter Lebenslust nur so sprudelt. Diese Freude am Lebendigen und an der Schaffenskraft zeigt sich im kühnen Kompositionskonzept dieses Spätwerks, das Tradition und damalige Moderne mühelos miteinander vereint. In virtuosem, perlendem Spiel bricht das Werk immer wieder mit den Hörerwartungen des Publikums, indem es bisher Un-erhörtes anklingen lässt. Der tschechische Zeitgenosse von Johann Sebastian Bach galt seiner Zeit als weit voraus und wurde von eben diesem hoch geschätzt. Der Laudate Chor wird an diesem Konzertabend vom namhaften Barockorchester Capriccio begleitet.

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Fly Me to the Moon


Aufführungen

Programm

Jazz-Standards, Evergreens, bekannte Gospels und Spirituals

Mitwirkende

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«It don’t mean a thing if it ain’t got that swing», lautet ein berühmter Jazzstandard von Duke Ellington. Doch was heisst, «es» swingt? Was genau zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht? Weshalb kann man nicht mehr still sitzen, Kopf und Füsse beginnen zu wippen und vielleicht beginnt man sogar zu tanzen? Liegt es etwa an den mehrschichtigen, sich überlagernden Rhythmen des Jazz, die die Spannung aufbauen und die musikalische Bewegung vorwärts treiben? Komm vorbei und finde es heraus.
Passend zu den wärmer werdenden Sommertagen, welche die Lust zum Tanzen wecken, lädt der Laudate Chor Zürich zu einem Jazzkonzert ein. Begleitet wird er von einem Trio und einer Jazzsängerin, die auch ihre Improvisationskunst ins Spiel bringen. Es erklingen bekannte Standards, swingende Stücke aus der Filmmusik, jazzige Evergreens und einige Gospels und Spirituals. Die Musik möchte das Publikum mit swingender Leichtigkeit mitnehmen auf eine sommerliche Reise: «Fly Me to the Moon!»

Elisabeth Engi und
Daniel Krebs-Stickel


Hier geht zum Rückblick auf unsere früheren Konzerte