22. & 23.6.2019 Jazzkonzert
24.11.2019 Zelenka, Missa Votiva


Fly Me to the Moon


Aufführungen

Programm

Jazz-Standards, Evergreens, bekannte Gospels und Spirituals

Mitwirkende

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«It don’t mean a thing if it ain’t got that swing», lautet ein berühmter Jazzstandard von Duke Ellington. Doch was heisst, «es» swingt? Was genau zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht? Weshalb kann man nicht mehr still sitzen, Kopf und Füsse beginnen zu wippen und vielleicht beginnt man sogar zu tanzen? Liegt es etwa an den mehrschichtigen, sich überlagernden Rhythmen des Jazz, die die Spannung aufbauen und die musikalische Bewegung vorwärts treiben? Komm vorbei und finde es heraus.
Passend zu den wärmer werdenden Sommertagen, welche die Lust zum Tanzen wecken, lädt der Laudate Chor Zürich zu einem Jazzkonzert ein. Begleitet wird er von einem Trio und einer Jazzsängerin, die auch ihre Improvisationskunst ins Spiel bringen. Es erklingen bekannte Standards, swingende Stücke aus der Filmmusik, jazzige Evergreens und einige Gospels und Spirituals. Die Musik möchte das Publikum mit swingender Leichtigkeit mitnehmen auf eine sommerliche Reise: «Fly Me to the Moon!»

Elisabeth Engi und
Daniel Krebs-Stickel


Missa Votiva

Aufführung

Werk


Rückblick

Gründonnerstag Vesper

Aufführung

Werke

Mitwirkende

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Geleitwort

Einer der berühmtesten und meistvertonten Texte rund um die Passionsthematik ist wohl das mittelalterliche Gedicht Stabat Mater. Immer wieder waren die Komponisten berührt und inspiriert vom Blickwinkel der Mutter Maria, die unter dem Kreuz ihres sterbenden Sohnes steht. Das lyrische Ich des Gedichtes versucht, den unfassbaren Schmerz Marias angesichts des Leidens Jesu mitzufühlen. Zugleich bittet es Maria um ihren Schutz, wenn es dereinst selbst dem Tod entgegenblicken wird. Dabei verliert das lyrische Ich nie die Zuversicht auf das Paradies, die uns durch die Auferstehung Christi entgegenleuchtet, wodurch der Text letztlich die ganze Passions- und Osterzeit umfasst. Im Zentrum der diesjährigen Ostermeditation stehen Auszüge aus Joseph Haydns Stabat mater.

Dieses Frühwerk verhalf Haydn zum Durchbruch in der Kirchenmusik. Er verstand es, die enorme Intensität der Gefühle, die in Maria zum Ausdruck kommen, neuartig zu vertonen und stilbildend zu wirken: Haydn gestaltet die Gefühle von Trauer, Schmerz, Angst, Ohnmacht, aber auch die unendliche Liebe, die Maria empfindet, in äusserst abwechslungsreichen und ausdrucksstarken Sätzen und benutzt dabei die in der damaligen Musikgeschichte neuartigen neapolitanischen Elemente. Ohne die Passionsthematik zu umgehen, erklingt das Stabat Mater in einer hellen, hoffnungsvollen Grundstimmung.

Neben einzelnen Sätzen von Hadyns Stabat Mater singt der Laudate Chor unter der Leitung von Gonzague Monney Auszüge aus Werken des tschechischen und deutschen Barocks: Es erklingen Sätze aus dem Miserere und aus der Missa Votiva von J. D. Zelenka sowie Jesus bleibet meine Freude von J. S. Bach. Der Chor wird von der Organistin Daniela Timokhine begleitet, die ausserdem in zwei Solostücken von J. S. Bach zu hören sein wird. Durch den Abend führt wie bereits in den letzten Jahren die Pfarrerin Ulrike Müller, sie wird mit ihren Worten uns Text und Musik näher bringen.

Zürich, im Februar 2019
Elisabeth Engi


Adventskonzert – Himmelsfreuden


Sonntag, 2.12.2018 17 Uhr, Reformierte Kirche Zürich-Altstetten

Das meint unser Publikum

Das Konzert war ein Inspiration. Wunderbar! Ich habe es sehr genossen …
Ein so virtuoser, wunderbar spielender Cellist! Das Programm des Konzertes hat mir gut gefallen.

Das Konzert war anspruchsvoll, v.a. auch für meinen Sohn. Aber ihr habt wunderbare Stimmen. Besonders gefallen haben mir das Magnificat und das Cello/Orgel Stück.

 

Programm

Mitwirkende

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