Adventskonzert 2002

 

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Adventskonzert 2002

Werke

Introitus (Anonymus, 14. Jahundert) Gaudete Christus natus est
Giovanni Gabrieli (1557 - 1613) Jubilate Deo (1597)
8-stimmig in 3 Chören mit Instrumenten
  Salvator noster (1615)
16-stimmig in 3 Chören a capella

In Ecclesiis (1615)
15-stimmig in 2 Chören mit Instrumenten
Benjamin Britten (1913-1976) A Ceremony of Carols (1943)
Procession - Wolcum Yole! - There is no Rose - That yongë Child - Balulalow - This little Babe -Recession
John Tavener (*1944) Christmas Chorals (1999)
God with us - Today the Virgin - The Lamb - Ikon of the Nativity
Giovanni Gabrieli (1557 - 1613) Angelus ad pastore ait (1587)
Weihnachts-Motette für 12 Stimmen in zwei Chören und Instrumente
Claudio Monteverdi (1567 - 1643) Sonata sopra (1610)
Sancta Maria, ora pro nobis
Nr. 11 aus der Marienvesper, für Sopran und Orchester
Lauda Jerusalem Dominum (1610)
Psalm 147
Nr. 10 aus der Marienvesper, 7-stimmig in 2 Chören und Orchester
John Tavener (*1944) Christmas Round

Leitung

Michael Gohl

Mitwirkende

Laudate Chor Zürich
Jugendchor Zollikon-Zürich
Marion Eugster, Klavier
Die Freitagsakademie

Aufführung

Sonntag, 8. Dezember 2002, 17:00 Uhr

in der Grossen Reformierten Kirche Zürich-Altstetten

Geleitwort

Dieses Konzertprogramm wartet mit besonderen Kostbarkeiten auf. Von der Zeit Kolumbus' und seinen Entdeckungen schlägt es einen grossen Spannungsbogen zum 2. Weltkrieg und führt an die Grenze der Jahrtausendwende. Italiensche Musik - insbesondere venezianische - trifft auf englische Musik.

Die selten gehörte, farbenprächtige Christmas Choral Collection des Engländers John Tavener entstand in den achtziger und neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Diese von der musikalischen Tradition der Ostkirche inspirierten Gesänge verbinden sich mit den mehrchörigen Klangjuwelen des Venezianers Giovanni Gabrieli und werden durch die ausdruckstarke Ceremony of Carols des bedeutenden englischen Komponisten Benjamin Britten ergänzt. Einen weiteren Höhepunkt bilden die Auszüge aus Monteverdis Vespro della Beata Vergine. Dieses bahnbrechende Werk eröffnete 1610 in Italien eine neue Klangwelt voller Kontraste und Brechungen und von unerhört musikalischer und emotionaler Wirkung.

Eine klanglich und stilistische Bereicherung erfährt das Konzert durch den erfahrenen Jugendchor Zollikon sowie durch die auf historische Aufführungspraxis spezialisiert Freitagsakademie mit ihren historischen Instrumenten.

Annelise Ritzmann, Michael Gohl

Impressum

©opyleft Monday 16. Dec 2002, 12:00, by Daniel Schönenberger <dsbg@laudate.ch>
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